Haar-Mineral-Analyse
Persönliche Beratung
Falls es Sie unsicher sind, ob das hier aufgeführte Analyseverfahren für Ihre Situation sinnvoll ist, beraten wir Sie gerne.
Bei Fragen rufen Sie uns bitte an. Sie erreichen uns:
Mo.–Fr. von 9–17 Uhr | Telefon 0 56 92 – 99 45 55
1. Haar-Mineral-Analyse
- Was erhalte ich nach der Bestellung? Analysenergebnisse von 39 Elementen: Schwermetalle (Blei, Arsen, Quecksilber,Antimon, Uran, und essentielle Mineralstoffe + Spurenelemente wie Selen, Zink, Magnesium etc.
- Was wird untersucht? Kopfhaare oder Schamhaare
- Wie erfolgt die Haarabnahme? Sie können sich vorsichtig selbst ein paar Haare abschneiden. Es genügen 0,2-0,3 Gramm; bitte direkt am Haaransatz (Kopfhaut) abschneiden, also die volle Länge. Wir schicken Ihnen mit dem Testset eine kleine Pappwaage zu.
- Wie wird untersucht? Die Probe wird in den USA mit modernster Plasma-Massenspektrometrie (siehe unten) analysiert.
- Was kann die Haaranalyse finden? Mineralstoffe, Spurenelmente und toxische Elemente z.B. Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Arsen, Uran etc.
-
Welche Erkenntnisse liefert die Haaranalyse?
Durch die Haaranalyse können Defizite bzw. Verteilung oder Überbelastungen von 39 Elementen nachgewiesen werden. - Welches Analyseverfahren wird genutzt?
- Die induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektrometrie (engl.: High Resolution ICP-MS = Inductively Coupled Plasma Mass Spectrometry).
- Wer führt die Analyse durch? Die Analysen werden in unseren renommierten US-amerikanischen Partnerlabors durchgeführt. Beratungen und Therapievorschläge können im IFU in Wolfhagen ausgearbeitet werden.
- Welchen Preis hat die Haaranalyse? EUR 110
Hier ein anonymisierter Haar-Analysebericht mit Befund auf Quecksilber und Arsen Belastung.
Haaranalyse Quecksilber.pdf
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06. Februar 2011
ZDF.umwelt – Naturnahes Fernsehen
Haariges Schadstoffregister
Haare haben eine weitgehend unbekannte Eigenschaft: Sie speichern vom Menschen aufgenommene Schadstoffe wie eine Datenbank. Analysiert man eine Haarprobe zeigt sich, wie viele Gifte wie etwa
Schwermetalle im Körper stecken. ZDF.umwelt hat in drei Städten Haarproben eingesammelt und lässt sie im Institut für Umweltmedizin (IFU) Wolfhagen untersuchen.
Video-Beitrag ansehen (ZDF-Mediathek)
















